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Kriminalroman 
349 Seiten, kt. 
EUR 9,90, sFr. 18,90
Grafit Verlag Dortmund ISBN 978-3-89425-233-5
Originalausgabe
5. Auflage 



Hörprobe

auch als Hörbuch erhältlich: Verlag Radioropa, ISBN: 9783866670020

Die Tote, der Bauer, sein Anwalt und andere 


 


Das Buch -


in 5. Auflage und frisch wie am ersten Tag!


 


Ein ganz normaler Mord: Mann tötet Frau, die ihn verlassen hat. Doch wer oder was ist schon normal? Die Umstände, unter denen August von Borstel, der Tatverdächtige, festgenommen wird, sind es jedenfalls nicht: Laut ‚Es-gibt-kein-Bier-auf-Hawai’ grölend, steht er im Melkstand seines Bauernhofes und lässt keinen an sich ran. Polizeiobermeister Schäfer hat später Mühe, den Bericht über die Festnahme so zu verfassen, dass sein eigener unglücklicher Auftritt nicht zu deutlich wird. Auch Pflichtverteidiger Schlüter macht der Fall nicht glücklich - die Regeln vor Gericht sind starr, die Rollen, die die Beteiligten zu spielen haben, klar, der Angeklagte leugnet die Tat nicht. Was soll er da noch ausrichten? August von Borstel selbst schließlich scheint resigniert und redet nicht – bis ihm bewusst wird, dass der Knast für die nächsten Jahre sein Zuhause sein wird. Gemeinsam mit zwei Mithäftlingen bricht er aus, um sich drei Wochen später wieder freiwillig zu stellen. Was geht in dem kantigen Bauern, dessen Leben bisher nur aus harter Arbeit bestand, vor? Und was geht in Frau Kalde, der ‚Moorhexe’ vor, die dem Anwalt Schlüter zu verstehen gibt, dass sie Entscheidendes über den Mordtag weiß? War der Mord wirklich so ‚normal’?


Pressestimmen


 


Tiefgründig
Ohne je an Fahrt zu verlieren, gewürzt mit bissigen Schilderungen aus dem Innenleben der Justiz, lockt der Roman mit prallen Bildern in die Tiefe von Landschaft, Geschichte und Schicksal ... Was als klobige Dorfgeschichte begonnen hatte, entpuppt sich als tiefgründiges Drama um Schuld und Sühne (Robert Hültner, Münchener Abendzeitung)


 


Spannung
... ein Star unter den regionalen Kriminalschriftsellern, dessen Thriller vom Lande  ... ich mit Spannung und größtem Vergnügen gelesen habe. (NDR 1 Radio Niedersachsen)  


 


Scharfsinn
Zu melden ist eine große Krimiüberraschung aus den Torfmooren Niedersachsens voller Intelligenz und Scharfsinn ...  seine Charakterzeichnungen und Alltagsbilder sind voller Hingabe ... Ein fabelhaftes Debüt. (Heilbronner Stimme)


 


Stilsicher
Vom Recht, vom Moor und von den Bauern hat Eggers also eine Ahnung und darüber schreibt er zum Glück. Und wie! ... Stilsicher wechselt er zwischen den Milieus, die er treffsicher und amüsant beschreibt. ... Die Wahrheit über die Tat fällt ebenso aus dem Rahmen wie dieser ganze Roman. (Westdeutsche Zeitung) 




Geheimtipp
Das Buch ist ein echter Geheimtipp. Ein bodenständiger Roman von kraftvoller Sprache, ein Gerichtsroman, der die Justiz bei aller Distanz in einfachen Gedanken näher bringt, ein psychologischer Roman über Schuld und Sühne (Lippische Landeszeitung)




Einblick
... und er vermittelt einen Einblick ins Intimleben der blinden Justitia (Land & Forst)




Knochentrocken
... geschrieben mit einer Dichte, einer Kenntnis und einer Intensität, die unmittelbare Anteilnahme des Lesers schafft. ... echte „Typen“ sind dies aus Fleisch und Blut mit knochentrockenem Humor, ... in ihrer Plastizität fast greifbar ... Charaktere mit Herz, Hirn und Seele. Ein grundsätzlicher Land-und-Leute-und-Bauern-Roman (Bergsträßer Anzeiger)


 


Schnüfflig
Ein Bauernkrimi, so eckig wie die Landbewohner, so hart wie die Ackerkrume im Frühling und so büttig und schnüfflig wie frisch gemähtes Gras (Mendener Zeitung)


 


Hintersinnig
... jeder Abschnitt besticht durch Wortwitz, feinen hintersinnigen Humor und eine gepflegte Erzählstruktur (Bremervörder Zeitung)




Dröge?
Erzählen kann er: Das Buch mit dem langatmigen Titel ist  alles andere als ein dröger Schriftsatz (Hamburger Abendblatt) 




Bodenständig
Es gibt Bücher, die hätte man selbst gern geschrieben. Ein bodenständiger Roman von kraftvoller Sprache, ein psychologischer Roman über Schuld und Sühne (Richter ohne Robe) 




Erheiternd
Wahrlich erheiternd ist Eggers Blick auf das Rollenspiel vor Gericht ... (Harburger Anzeigen) 




Erschütternd
Erschütternd genaue Blicke in seelische Abgründe wechseln sich ab mit komischen Miniaturen über das pralle Leben in der Provinz (Badische Neueste Nachrichten)