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Foto: www.frank-steinbach.de anläßlich einer Lesung im alevitischen Kulturverein Ratingen

Lebenslauf  


Jahrgang 1951, aufgewachsen in Niedersachsen bei Stade.  Abitur 1969, Studium in Kiel, Rechtswissenschaften, Schwerpunkt Kriminologie, nebenher skandinavische Sprachen (norwegisch, isländisch). Zweite juristische Staatsprüfung 1978. In dieser Zeit ausgedehnte Sprach- und Bildungsreisen zu Fuß zwischen Galway, Inverness, Reykjavík, Thórshavn, Narvik und Oslo. 


Bin Nachfahre selbständiger Bauern, also untauglich für jegliche Tätigkeit als Befehlsempfänger. Daher seit 1979 selbständiger Rechtsanwalt auf dem Dorfe im feuchten Weser-Elbe-Dreieck, seit 1982 auch als Notar.  Und das bis heute. Das pralle Leben vom plattgefahrenen Huhn bis zur Aktiengesellschaft. Mehr unter: www.vanlessen-eggers.de   


Heirat 1979, Geburt von drei Kindern 1982, 1984 und 1988, seit 2010 Großvater. Es geht weiter!  


Von 1973 bis 1983 politisches Aktivistentum im Ökosektor. 1986 bis 2001 Mitgründung und Ausbau der Freien Waldorfschule Stade; in dieser Zeit Verantwortung für die Schulfinanzen, zum Teil auch als Zweit- bzw. Drittberuf. 


Langsames Schreiben seit Ende der 80er. Das erste Buch, der Kriminalroman Die Tote, der Bauer, sein Anwalt und andere erschien 2000. Das zweite Buch Ziegelbrand entstand zwischen 1997 und 2002 und erschien 2003. Der Roman Paragraf 301, geschrieben von 2004 bis 2008, erschien 2008 ebenfalls bei Grafit in Dortmund; es wurde für den begehrtesten Krimi-Preis Glauser 2009 nominiert - bester Kriminalroman des Jahres 2008  - mehr dazu auf dem Blatt Bibliografie. Im September 2011 ist der Kriminalroman Die oder ich erschienen.    Nach einigen Jahren Pause bin ich jetzt wieder Schriftsteller. Es wird dauern.


Auszeichnung im Februar 2009 mit dem "Goldenen Hecht", dem Kulturpreis der Arbeitsgemeinschaft Osteland für Literatur. Da steht die Laudatio: Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster  (links meinen Namen anklicken)


Seit 2004 Mitglied im Syndikat Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster, der Verschwörung deutschsprachiger Kriminalschriftssteller, von 2009 bis 2017 auch im Vorstand. 


Am allerwohlsten fühle ich mich in der ehrenwerten Gesellschaft des Grafit-Verlages und seiner Autoren. Grafit bietet das umfangreichste - und beste - Programm deutscher und ins Deutsche übersetzter europäischer Krimis an. Grafit gibt besonders deutschsprachigen Autoren seit 1989 eine Plattform, und ohne Grafit würde man hierzulande bis heute glauben, gute Krimis könnten nur auf Englisch geschrieben werden. Mehr darüber hier: www.grafit.de